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     DONNAS BABIES      

Geburtsvorbereitungen:

Unsere Pflegehündin Donna, ein hübscher, schwarzer Schnauzermischling wurde runder und runder. Bei einem Tierarztbesuch stellte sich dann heraus, dass sie bald Mutter werden würde und somit zum ersten Mal Welpen in unserem Haus geboren werden würden. Verständlicherweise waren wir alle sehr aufgeregt und wollten nichts falsch machen. Der Gedanke an Totgeburten, Komplikationen oder andere gefährliche Ereignisse waren schon sehr unschön. Wir lasen so viel darüber, dass wir uns nachher wahrscheinlich besser auskannten als jede Hündin. *lach* ******************************

Das ist Donna:


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Die Geburt:

Eines Nachts dann weckte mich meine Mutter. "Was ist denn?" maulte ich und folgte ihr recht unerfreut über die späte Störung in die Küche. Ein paar Sekunden später war dies vergessen und ich hockte neben der Wurfkiste und streichelte den zuerstgeborenen Welpen. Es war ein kleiner schwarzer Rüde und wir nannten ihn Sirius Black, wie den Paten von Harry Potter...

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Sirius Black:



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Als zweiter Welpe wurde eine schwarze Hündin mit einem kleinen weißen Strich auf der Nase geboren. Wir gaben ihr den hübschen Namen Rachel, da mein Bruder Sascha O.C.-Califorina-Fan ist. Rachel und Sirius lagen nebeneinander in der Wurfkiste und Donna warf sie vor lauter Mutterliebe und Putzwut fast aus der Wurfbox hinaus.

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Rachel:



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Beide Welpen hatten weiße Abzeichen an den Pfoten und an der Schwanzspitze. Sirius´ rechte Hinterpfote jedoch war pechschwarz, was immer sein einzigartiges Merkmal blieb. Schon kurze Zeit später wurde der dritte Welpe geboren: ein kleiner schwarzer Rüde mit leichter Braunfärbung im Gesicht und an den Beinen. Diese verstärkte sich mit jedem Tag. Wir nannten den kleinen Kerl Milow.

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Milow:


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Der Küchenboden war unbequem, aber eigentlich war es uns vollkommen egal. Jede Müdigkeit war vergessen und Langeweile kam bei den niedlichen, schwarzen Welpen garnicht erst auf. Der vierte Welpe, der das Licht der Welt erblickte, war zu Anfang recht unförmig. Sein Kopf war fast größer als der Rest des Körpers. Er hatte dieselben braunen Färbungen wie Milow. Nach kurzem Überlegen nannten wir ihn Elijah.

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Elijah:



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Schließlich wurde der fünfte Welpe geboren. Es war wieder ein Rüde und fast das Ebenbild von Elijah und Milow. Ein schöner Rüdenname fehlte und nach kurzer Zeit hieß der kräftige Kerl Diego.

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Diego:


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Der sechste Welpe war ein schwarzer Rüde mit weißen Pfoten und einer weißen Schwanzspitze. Bei der Geburt war er tot, doch da wir etwa dreihunderfünfzig Hundebücher über eben dieses Thema gelesen hatten, konnte meine Mutter in ins Leben zurückholen. Trotzdem war er sehr schwach und Donna beachtete ihn kaum, so, als hätte sie ihn aufgegeben. Ich legte ihn an eine Zitze, aber er trank nicht. Schon vor der Geburt wusste ich, dass ich den Welpen, den ich mir aussuchen würde, Bobby nennen würde. Ich entschied mich für diesen und wir hofften, dass er die Nacht überleben würde.

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Bobby:


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Wir blieben noch zwei Stunden zusammen bei den Welpen sitzen, doch Donna hatte keine Wehen mehr und bis auf meinen Bobby schienen die anderen Welpen fit zu sein. Also ging ich ins Bett. Zum Glück hatte ich am nächsten Tag keine Schule. Meine Mutter blieb noch weitere zwei Stunden bei den Kleinen, dann ging auch sie ins Bett. Am nächsten Morgen sagte sie zu meinem Bruder Jens: "Guck mal, wir haben 6 Welpen!" Er entgegnete: "Nein, sieben!" Still und heimlich hatte Donna ganz alleine noch eine hübsche kleine Hündin zur Welt gebracht. Mein Bruder, der sie als erster gesehen hatte, gab ihr den Namen Neela.

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Neela:




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 Was weiterhin geschah:

Die Welpen wurden zu unseren Babies. Der Fernseher und alles andere war vergessen. Wir hätten ihnen den ganzen Tag dabei zusehen können, wie sie tranken, schliefen, tranken, schliefen und wieder tranken. Donna war eine tolle Mutter- fast schon zu toll. Sie verließ die Wurfkiste höchstens, um schnell Pipi zu machen. Ansonsten lag sie da und putzte ihre Kinder immer wieder, bis sie glänzten und strahlten. Rachel und Neela erkämpften sich die beiden hintersten Zitzen, die die meiste Milch lieferten. Bobby blieb die ersten Tage über schwach, dann begann er langsam, fitter und kräftiger zu werden. Nach und nach holte er auf und überholte sogar einige seiner Geschwister mit dem Gewicht. Sein liebstes Hobby war das Schlafen. Wenn alle Welpen durch die Wohnung tobten, lag Bobby unter der Bank und schlief. Milow war der unruhigste Welpe, was sich nie änderte: Er war und blieb ein kleiner Quälgeist und doch der heimliche Liebling von allen. Elijahs Kopf blieb monsterhaft groß und auch sonst hinkte er der Entwicklung etwas hinterher. Diego wurde ein sehr schönes Tier und Neela war stets die Prinzessin des Wurfes...Sirius, unser zuerstgeborener Welpe war den anderen immer einen Schritt voraus.

 

 

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Hier ein paar Bilder von den Süßen:


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****************************** Die Trennung:

Als erster Welpe ging Milow. Er war neun Wochen alt und wurde als Zweithund zu einer Neufundländerhündin vermittelt. Milow war immer unser liebstes Quietschbaby.

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Rachel wurde einige Tage nach Milow abgeholt und Donna lief unruhig in der Wohnung herum. Wir ließen ihr immer etwas Zeit zwischen dem Abholen der Welpen, damit sie sich nicht so aufregte. Rachel ist eine hübsche Hündin geworden:


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Von Diego haben wir vor kurzer Zeit Bilder erhalten (natürlich haben seine Leute die geschickt, nicht er selbst...) Er ist ein toller Hund geworden. Seht selbst:


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P.S.: Da Diegos neuen Besitzern der Name seines Bruders besser gefiel, heißt Diego jetzt übrigens auch Milow.


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Neela wurde von der Tochter ihrer neuen Familie in Nala umgetauft, wie die kleine Freundin von Simba aus `König der Löwen´. Und wir behielten recht: ein Auge blieb blau! Ist sie nicht eine Hübsche geworden?


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Ganz die Mama!

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Elijah heißt jetzt Monty und plötzlich war es garnicht mehr so leicht, unseren kleinen "Riesenkopf" abzugeben. In den letzten Tagen war er sehr süß geworden. Aber eigentlich wollten wir ja sowieso alle sieben behalten...

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Sirius Black war uns als Erstgeborener natürlich auch sehr ans Herz gewachsen, doch mit dem Wissen, ihn in eine gute Familie zu geben, war die Trennung etwas einfacher. Von allen Welpen hatte er den längsten Kopf und den drahtigsten Körperbau bekommen. Jetzt heißt er Rufus und ist ein richtig großer Kerl, der seinem Bruder Bobby sehr ähnelt:


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Von Bobby (er heißt jetzt Anton)erhalten wir immer noch die meisten Bilder. Mein kleiner Kerl, der bei der Geburt so schwach war, ist ein wunderbarer, ganz toller Rüde mit einem superschönen Aussehen geworden:


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Unsere sieben Welpen haben alle ein gutes Zuhause und Menschen gefunden, die sie lieben. Sie sind jetzt schon über ein Jahr alt und zu den Besitzern haben wir größtenteils noch regelmäßig Kontakt.

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Auch Donna wurde erfolgreich in gute Hände vermittelt. Sie hat jetzt "eigene" Katzen und wir erhalten ständig Berichte davon, wie gut sie sich macht. Ob sie noch an ihr Leben damals in Barcelona zurückdenkt? Oder an uns? Das einzige, was man mit Sicherheit weiß ist, dass sie glücklich ist und es gut hat. Und ihre Kinder auch.

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