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           Pflegestelle             

Seit über sechs Jahren sind wir jetzt schon ehrenamtlich als Pflegestelle für den Tierschutz tätig. Das heißt, dass wir Hunde aus dem Ausland aufnehmen, sie pflegen und in Deutschland in eine neue Familie vermitteln.


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Unser erster Pflegehund war Lucky aus Mallorca und wir waren beim Abholen am Flughafen alle sehr aufgeregt. Damals hieß es noch, dass wir höchstens drei Hunde gleichzeitig nehmen würden...Heute sind es meistens zwischen 10 und 17.


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In dieser Zeit haben wir sehr, sehr viele Hunde vermittelt, die schlechte Erfahrungen gemacht hatten und inzwischen zu lieben und geliebten Familienhunden geworden sind.


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Wir haben ängstliche Hunde in Pflege gehabt:


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Wir hatten lustige Hunde:



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Wir hatten Welpen:


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Wir hatten zwei trächtige Hündinnen:


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Wir hatte alte Hunde, junge Hunde, dicke Hunde, dünne Hunde, zutrauliche Hunde, misstrauische Hunde, verfressene Hunde, süße Hunde, große Hunde, kleine Hunde....


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Und hier noch ein paar Bilder von ehamaligen und jetzigen Schützlingen:


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Kurz-Info:

=> Was genau tun wir als Pflegestelle?

=> Wir holen die Hunde entweder am Flughafen, am Tierheim oder am Halt des Transportes ab (je nachdem, aus welchem Land sie kommen), päppeln sie dann und suchen eine neue Familie für sie, in Deuschland.

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=> Was muss man tun, um einen Hund zu bekommen?

=> Wir verkaufen Hunde nicht, wir vermitteln sie. Als ernsthafter Interessent für einen unserer Schützlinge meldet man sich zuerst per E-Mail oder (noch besser) per Anruf bei uns, der Pflegestelle. Sind Fragen des Interessenten und des jetzigen Betreuers geklärt, wird ein Termin vereinbart, um eine Vorkontrolle zu machen. Ist dabei alles in Ordnung, kann der Interessent den Hund bei uns kennenlernen, mit ihm spazierengehen und ihn dann, wenn es von Seiten des Hundes und des Interessenten ein positives Treffen war, übernehmen.

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=>Was ist eine Vorkontrolle?

=> Viele Interessenten sind am Telefon schon unsicher geworden, wenn das Gespräch auf sie kam; die Vorkontrolle. Muss ich dann das ganze Haus putzen, bis es glänzt? Nein, wir suchen keinen Drehort für einen neuen Mr-Propper-Werbespot, sondern ein Zuhause für ein Lebewesen. Sollen die Kinder ihre Zimmer aufräumen? Nein, niemand läuft mit einer Lupe durch das Haus, guckt unter die Betten oder zieht die Nase angeekelt kraus, wenn irgendwo ein Teddybär auf dem Boden liegt. Es genügt, wenn der Garten und der Wohnraum, der dem Hund zur Verfügung steht, überprüft werden.

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=> Gibt es beim Tierschutz auch Welpen?

=> Zum Erstaunen mancher Interessenten gibt es im Tierschutz nicht nur alte und kranke Hunde, sondern auch unzählige Welpen, Junghunde, wunderschöne und vor allem liebenswerte Tiere.

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=> Wieso Tiere aus dem Ausland?

=>"Es gibt doch in Deutschland genug Tiere!" "Wieso müssen Sie die ganzen kranken Hunde hier einschleppen?" "Wollen Sie nicht den deutschen Hunden erstmal helfen?" Sowas bekommen wir oft zu hören. Erstens helfen wir auch deutschen Hunden, doch leider lassen sich nur sehr wenige Tierheime in Deutschland durch private Pflegestellen unterstützen. Zweitens ist es leider die traurige Wahrheit, dass etwa 90 Prozent aller deutschen, heimsuchenden Hunde sogenannte "Kampfhunde", Schäferhunde oder unverträgliche Hunde sind. Mit Sicherheit suchen auch diese Tiere ein Zuhause, aber nicht jeder Mensch traut es sich zu, einen verhaltensgestörten Pitbull oder ähnliches in sein Haus zu lassen. Die Hunde, die sich auf unseren Pflegestellen befinden, sind im Vorteil. Da sie mit uns unter einem Dach und nicht etwa in einem Zwinger leben, wissen wir mehr über sie zu sagen als so mancher Tierpfleger im Tierheim. Außerdem sind vor allem die spanischen Hunde für ihr gutmütiges Wesen und ihre Veträglichkeit untereinander bekannt. Durch das Leben, das sie in Spanien hatten, sind sie im Rudel sozialisiert worden und ich kann guten Gewissens sagen, dass vielleicht einer von zweihundert Hunden aus Spanien unverträglich mit Artgenossen ist.


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