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Patty und ihre unglaubliche Geschichte:

Unsere Patty hat eine lange Geschichte hinter sich. Mit gebrochenem Hinterbein musste sie wochenlang in einer Tötungsstation in Spanien ausharren, bis Tierschützer sie endlich befreien konnten. Nach einer komplizierten Operation kam Patty ins Tierheim auf Mallorca und wartete dort mit vielen, vielen anderen traurigen Hunden auf den Tag, der ihr Leben verändern würde. Und der kam: Patty konnte ihre Reise nach Deutschland antreten, wo wir (ihre Pflegefamilie) sie bereits erwarteten.


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Das war das erste Bild, was wir von der Hündin sahen. Das gebrochene rechte Hinterbein sieht man deutlich. Der Tierarzt in Spanien stellte fest, dass es mit Gewalt von Menschenhand gebrochen werden musste. Deshalb reagiert sie heute noch panisch bis aggressiv und äußerst skeptisch bei Fremden.


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Patty entwickelte sich bei uns recht gut. Wir denken, dass sie noch sehr jung war, als sie bei uns ankam, da sie kräftiger wurde und langes Fell bekam. Sie wurde ein richtig schöner Hund.


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Wir hatten Patty sehr lange in Pflege, da ihre Ängstlichkeit und Zurückhaltung die meisten Interessenten aufgeben ließ. Außerdem hing sie so sehr an meiner Mutter, dass sie durchdrehte, wenn die beiden voneinander getrennt wurden. Im Feld, beim Spazierengehen durfte ich mit der Hündin spielen, doch sobald wir alleine waren, flüchtete sie panisch unter den Tisch, schnappte sogar und machte unter sich.



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Nach mehreren Monaten fand sich endlich eine geduldige Familie für Patty. Sie kamen sie einige Male besuchen, gingen mit ihr spazieren und Patty traute ihnen immer ein bisschen mehr. Als sie abgeholt wurde, soll sie sogar gewedelt und die beiden Töchter begrüßt haben. Ich war zu dem Zeitpunkt im Kino und guckte `Fluch der Karibik 2´. Nach der Vorstellung machte ich mein Handy an und las folgende SMS: "Patty ist weggelaufen. Wir sind suchen. Mama." Was war passiert? Patty war in ihrem neuen Wohnort aus dem Kofferraum gesprungen und losgerannt...


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Meine Eltern fuhren mit Hündin Lisa und meiner Sissy sofort los, um Patty zu suchen. Der Ort war etwa zwei Fahrstunden weit entfernt und als sie ankamen, fehlte jede Spur. Als es dunkel wurde, kamen sie nach Hause zurück. Am Tag darauf gab es nichts neues. Wir machten uns alle Sorgen. Patty würde in der Wildnis nicht zurechtkommen und verhungern oder schlimmer noch: sie könnte vollkommen verwildern und so scheu werden, dass ein Jäger sie erschießen würde...


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Am nächsten Tag hatten Tierheimangestellte sie gesehen, doch die Leine (die immer noch dran war!!!) nicht zu fassen bekommen. Unbewusst verscheuchten sie sie. Endlich kam der erlösende Anruf: Eine Bekannte vom Verein hatte Patty abgeholt- lebend! Man hatte sie einfach so einfangen können, so kraftlos und erschöpft war sie. Es ist erschreckend, wie schnell Hunde aushungern können. Patty war abgemagert, als wir sie zurückholten. Eine weitere Vermittlung hätten wohl weder sie noch wir überstanden. Jetzt bleibt sie als Patenhund bei uns und ist mehr als zufrieden mit dieser Entscheidung.


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Patty: ,,Und das letzte Wort hab ich: Ein eindeutiges `Wuff´!"


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