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Bébéblu
 

aNdy...

Andy:

Das Foto unseres neuen Pflegehundes war wirklich süß. Und der kleine Dackelmischling, der da in seinem Körbchen zusammengerollt lag, würde schnell ein Zuhause finden. Als meine Mutter dann die Tierheimleiterin in Spanien noch eben fragte, wie groß Andy denn nun genau sei, bekamen wir seltsamerweise keine Antwort. Na ja, auf jeden Fall was Kleines. Dachten wir...


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Als wir den Rüden dann am Flughafen abholten (er kam zusammen mit einer kleinen Hündin namens Biggy an) erschraken wir dann doch etwas: Mischling ja, Dackel nein, klein nein! Ein relativ großer (alles ist groß, wenn man einen Dackel erwartet...) und junger Hund starrte uns mit panischem Blick an, sodass mein Vater ihn die Box reinkrabbeln und ihn rausholen musste.


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Andy war der scheuste Pflegehund, den wir jemals hatten- und der erste, der blieb. (Unser Wolfshundmix Harvey und die kleine Hündin Nora stammten aus unserer Zeit vor der Pflegestelle.) Er war so ängstlich, dass er den ganzen Tag lang im Flur auf seiner Decke lag und unter sich machte, sobald man sich ihm näherte. Im Tierheim auf Mallorca hatte sein Besitzer ihn in einer Schubkarre abgegeben, weil er nicht gegangen ist...


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Andy war außerdem so dünn, dass man aus zwanzig Meter Entfernung jede Rippe einzeln zählen konnte. Mein Vater wandte einen Trick an: Er lockte Andy mit Erdnüssen näher und näher an sich heran, jeden Abend einen Schritt mehr. Ich erinnere mich noch an den Tag, an dem er zum ersten Mal etwas aus der Hand nahm. Wir waren sooo froh! (Heute schlingt er alles runter, was sich nicht aus eigener Kraft retten kann...)


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Nach neun Wochen konnte man sagen, dass Andy kein Häuflein Elend mehr war, sondern ein Hund. Er nahm zu und zu und zu...und heute ist er unser Dicker. Wegen seines extrem ausgeprägten Gemütlichkeitssinnes ist er stets der Meinung, dass Hektik vollkommen unangebracht sei. Überhaupt ist jede Art von Bewegung (mit Ausnahme des Rennens zum gefüllten Futtertopf) eigentlich doof, wenn man Andy fragt.


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Deshalb nennen wir ihn auch immer `Turbo´ (Achtung: Ironie.) Der dicke Kerl ist ein richtig guter Hund geworden, auch wenn er von einer Schnecke mit Gehbehinderung überholt werden kann.


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